Mechanisches Denken
Mechanisches Denken misst die Fähigkeit, die grundlegenden mechanischen Prinzipien zu verstehen, mit denen Maschinen, Werkzeuge usw. funktionieren; das heißt, es bewertet die Fähigkeit, mit Objekten umzugehen und Mechanismen zu verstehen.
Physikalisch-mechanisches Denken
Fähigkeit, die Bewegung und das mechanische Verhalten eines Objekts zu verstehen, das elementaren physikalischen Prinzipien unterliegt, wie z. B. Hebeln, Rollen, Zahnrädern, Belastungen von Strukturen usw. Fähigkeit, Formen und Teile eines Systems zu erfassen und zu verstehen, wie sie miteinander interagieren, mit einer ganzheitlichen Sichtweise.
Physikalisch-mechanisches Denken: Beispiele
Übung 1
In welche Richtung wird sich das Zahnrad „D“ drehen?

1. Genau wie „A“
2. Genau wie „B“
3. Genau wie „C“
Schauen wir:

„A“ dreht sich im Uhrzeigersinn.
„B“ dreht sich gegen den Uhrzeigersinn.
„C“ dreht sich im Uhrzeigersinn.
„D“ dreht sich gegen den Uhrzeigersinn.
Das Zahnrad „D“ wird sich genau wie „B“ drehen. (Option 2)
Übung 2
Welche der Ketten wird das Schild halten?

1. A 2. B 3. Beide 4. Keine
Aufgrund des Gewichts des Schildes wird die Kette „B“ es halten.
Übung 3
Wenn das Dreieck „A“ 10 kg wiegt, wie viel wiegt dann das Dreieck „B“?

1. 10 kg
2. 20 kg
3. 25 kg
4. 15 kg
Da der Drehpunkt zentriert ist und die Dreiecke auf gleicher Höhe sind, wiegt das Dreieck „B“ genauso viel wie „A“ (Antwort 1: 10 kg).
Übung 4
Welches Fahrrad wird schneller fahren?

1. Fahrrad mit gleich großen Zahnkränzen an Rad und Pedal
2. Fahrrad mit größerem Zahnkranz am Rad als am Pedal
3. Fahrrad mit kleinerem Zahnkranz am Rad als am Pedal
Ein kleinerer Zahnkranz lässt das Hinterrad des Fahrrads mehr Umdrehungen machen, das heißt, es fährt schneller. Das große Kettenblatt am Pedal erfordert weniger Kraftaufwand. (Antwort 3: Fahrrad mit kleinerem Zahnkranz am Rad als am Pedal).
Kommunizierende Gefäße – Prinzip des Hebers